Die Karde

Asche auf mein Haupt, dieses Bild ist geklaut! Werde die Karde im Sommer für Euch fotografieren.
Asche auf mein Haupt, dieses Bild ist geklaut! Werde die Karde im Sommer für Euch fotografieren.

Diese Pflanze hat solch eine majestätische und würdevolle Ausstrahlung, dass ich vor ihr immer nur ehrfürchtig staunen kann.

Um sie besser zu studieren, habe ich im Sommer einen Kardenkopf gepflückt; es tat mir nicht nur in der Seele weh, dieses besondere Geschöpf zerstört zu haben - nein, auch meine Hände haben ordentlich gelitten. Es ist nahezu unmöglich, diese Pflanze bei all den Stacheln und Haifischzähnen, ohne Verletzungen zu brechen... falls man sich dies bei Ihrer mächtigen Gestalt überhaupt traut!

Damit wären wir schon beim Thema: Schutz und Abwehr, souveräne Ausstrahlung nach außen. Nicht nur auf der seelischen Ebene hilft uns die Karde vor Grenzüberschreitung und Verletzt-werden, auf der körperlichen wirkt sie wie ein pflanzliches Antibiotikum.

Aufgrund der Ähnlichkeit der Wanderröte bei Zeckenbissen und des ringförmig wandernden Blütenstandes wird sie erfolgreich bei der Behandlung von Borreliose eingesetzt und wirkt dort deutlich besser als Antibiotika (vgl. Wolf-Dieter Storl: Borreliose natürlich heilen).

 

 

Könnt Ihr das Wurzelgesicht sehen?
Könnt Ihr das Wurzelgesicht sehen?

Die Karde gehört zu den Kardengewächsen und ist eine 2 -jährige Pflanze. Im Spätherbst/Winter kann man die Wurzel ernten und 3-6 Wochen in Alkohol einlegen. Die daraus gewonnen Tinktur lässt sich prima bei Borreliose, Zeckenbissen, Infektionen, Hautkrankheiten, und mehr verwenden. Auf der seelischen Ebene lehrt sie uns die Abwehr, Abgrenzung und Kampfkunst: Allein durch unsere Ausstrahlung hat der Gegner solch einen Respekt vor uns, dass es gar nicht zum Kampf kommt.

 

Selbstgemachte Kardentinktur
Selbstgemachte Kardentinktur

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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