Gänsefingerkraut

Das Gänsefingerkraut ist aus der Frauenheilkunde nicht wegzudenken. Es hat sich bei vorzeitigen Wehen, Menstruationsbeschwerden, Wadenkrämpfen und Nachwehen hervorragend bewährt und dies, obwohl die Wissenschaft, bisher noch keinen krampflösenden Inhaltstoff im Kraut nachweisen konnte.

Macht nichts, wir nutzen es trotzdem. Passt dies nicht auch zur sanften Macht der Frauen? Die ihre Kraft und Stärke nicht nach außen demonstrieren, sondern im Inneren mit Geduld und Sanftmut tragen, hingebungsvoll und weise?

 

Auch besitzt das Gänsefingerkraut eine gewebestraffende und zusammenziehende Wirkung, was sich wiederum wunderbar bei vorzeitiger Muttermundsöffnung eignet. Es entspannt die Gebärmutter und festigt gleichzeitig den Gebärmutterhals.

 

Auf der seelischen Ebene hilft es loszulassen, wieder in den inneren Rhythmus zu kommen und den eigenen Standpunkt zu festigen.

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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