Johanniskraut

Eine wunderbare Lichtpflanze, die die Seele erwärmt und sanft erdet. Sie ist allgemein bekannt für ihre antidepressive und nervenstärkende Wirkung und auch als Wund- und Narbenheiler.

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte es nicht innerlich verwendet werden, wohl aber äußerlich zur Dammbehandlung, zur Vorbeugung von wunden Brustwarzen oder zur Narbenentstörung.

In homöopathischer Form (Hypericum) dient es der Linderung von Nervenschmerzen.

Faszinierend ist die wärmende rote Farbe des aus den gelben Blüten gewonnenen Öls.

Auch stellen die Johanniskrautblüten mit ihrer eigensinnigen Drehrichtung eine Ausnahme im Pflanzenreich dar. Nicht jede Pflanze hat überhaupt diesen Drehsinn und wenn doch, dann immer nur in eine Richtung.

Beim Johanniskraut ist das anders. Die Blütenblätter richten sich mal nach rechts oder links. Diese Besonderheit zeichnet sein Wesen aus, den Eigensinn. Und ist es nicht so, dass wir bei einer Depression genau diesen unterdrücken? Dass wir ein Spiel mitspielen, uns nach Regeln richten, die nicht zu unserem inneren System passen?

Johanniskraut hilft somit in Phasen der Depression zu uns selbst zu finden, zu dem was wir wirklich leben wollen. Haben wir das erstmal begriffen, dann kann die Depression weichen und unser inneres Licht wieder aufleuchten.

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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