Mai 2012

zwischen Berus und Berviller
zwischen Berus und Berviller

28. Mai 2012

 

Abendspaziergang...

 

 

Sonnenauf- und untergänge haben einfach ihren ganz besonderen Zauber. Schön, wenn man sich gelegentlich die Zeit nehmen kann, diesen Moment bewusst zu erleben.

25. Mai 2012

 

Tierisches... 

 

Schön, wenn man noch Tiere findet, die ein würdiges Leben führen dürfen. Schockierende Bilder oder Filme über Massentierhalung kennt wohl jeder. Leider sind diese beim Einkauf im Supermarkt oft nicht präsent. Auch bei den sommerlichen Grillparties wird meistens mehr Fleisch verwendet, als man verbrauchen kann. Aus der konventionellen Industrie ist dieses auch eben günstig zu erwerben. Das Leid des Tieres bleibt dabei außen vor. Ganz davon abgesehen, dass bei der Massentierhaltung viele Medikamente wie z.B. Antibiotika verwendet werden. Ob das noch gesund ist, bleibt fraglich.

Auszug aus der Peta-Homepage:

Rinder werden mit einer unnatürlichen Diät aus großvolumigen Körnern und anderen „Füllstoffen“ (einschließlich Sägemehl) ernährt, bis sie ca. 500 kg wiegen. Sie werden ohne Betäubung kastriert, enthornt und bei größeren Herden auch gebrandmarkt. Auf den Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, den extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder ärztlicher Versorgung. Die Kälber, die männlichen Nachkommen der Milchkühe, die des Kalbfleisches wegen aufgezogen werden, haben das schlimmste Schicksal: sie werden den Müttern nur wenige Tage nach der Geburt entrissen und dann in kleinen Boxen von knapp 80 cm Breite eingesperrt. Der Lattenrostboden, auf dem sie in der Regel stehen müssen, verursacht große Schmerzen in den Beinen und Gelenken. Die Milch der Mutter, die für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Dafür werden die Kälbchen mit einem Milchersatz gefüttert, der mit Hormonen angereichert ist und dem Eisen entzogen wurde, denn Blutarmut macht das Fleisch schön weiß und zart. Allerdings werden die Kälbchen davon sehr schwach. Im Alter von circa 22 Wochen werden sie dann geschlachtet. Oft sind sie schon zu schwach und verkrüppelt, um noch laufen zu können. In den USA stirbt z. B. jedes zehnte Kalb bereits während der Mastzeit in der Box.

Da die Massentierhaltung nicht nur ein ethisches Problem darstellt, sondern auch ein großes für unsere Umwelt (Antibiotikaresistenzen, Pestizidbelastung durch Futtermittel, CO2-Emission durchTransporte,...) plädiere ich für einen bewussteren Umgang und Fleisch, Eier, Milch und Co. nur von biologisch-ökologischen und regionalen Anbietern zu verwenden.

5. und 6. Mai

 

Impressionen von der Einheit-Messe

 

 

Schmetterlige gegen die Sprachlosigkeit

 

Auf der Messe war es mir ein Anliegen mehr Raum für einen guten Umgang mit Fehlgeburten zu schaffen.

Eltern, die diese Erfahrung gemacht haben, konnten symbolisch einen Schmetterling für ihr Kind aufhängen. Ein kleines Zeichen gegen das Vergessen, die Sprachlosigkeit und dafür, dass der Tod nicht nur schwarz, sondern auch bunt sein kann.

Ich danke all den Frauen für Ihre Offenheit, das Anteil haben und die tiefen Gespräche.

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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