März 2012

Juchuhuhuhuuuuuu! Der Frühling ist da!

Es wird wieder Zeit sich durch den Wald zu essen! Los gehts mit dem Bärlauch. Vom Geruch ähnelt er dem Knoblauch und schmeckt aromatisch scharf. Man kann ihn wunderbar als Pesto, Salat, Kräuterbutter oder Gewürz verwenden.

Gleichzeitig hat er eine antibakterielle Wirkung und hilft bei Magen- und Darmproblemen. Ebenso wirken sich seine Eigenschaften günstig auf die Gefäße und den Cholesterinspiegel aus, so dass er Schlaganfall und Herzinfarkt vorbeugt.

So siehts dann fertig aus. Der frische Bärlauch wird gewaschen und zerkleinert, mit gemahlenen Walnüssen, Salz und gutem Rapsöl vermengt. Man kann natürlich auch nach Belieben andere Öle oder Nüsse wählen oder noch Käse hinzutun.

Leider ist die Sammelzeit nur von kurzer Dauer, deshalb wurden reichlich Vorräte angelegt.

Aronstab
Aronstab

Vorsicht jedoch beim Suchen, dass Ihr den Bärlauch nicht mit dem Aronstab, Maiglöckchen oder der Herbstzeitlosen verwechselt. Letztere beiden können ziemlch gefährlich werden, findet man aber eher seltener.

Der freche Aronstab jedoch mischt sich gerne unter den Bärlauch und tut so als wäre auch einer. Leider löst er Übelkeit und Bauchkrämpfe aus. Deshalb: Augen auf!

Kleines Lichtspiel in der Orannakapelle in Berus. Ist das nicht zauberhaft?!

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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