April 2012

6.4.2012

 

Beim Karfreitagspaziergang das Schlüsselblümchen entdeckt - das himmelöffnende Frühlingskraut. Sein lateinische Name „Primula veris“ bedeutet übersetzt „die Erste des Frühlings“ - naja, da haben sich diesmal wohl einige vorgedrängelt. In der Heilkunde nutze ich es weniger, dafür erfreut allein der Anblick das Herz... und wer weiß, vielleicht kann es wirklich den Himmel für einen öffnen?

Die Knoblauchsrauke erfreut wieder ganz andere Sinne. Eine wahre Gaumenfreude und tierisch lecker auf frischem Butterbrot oder im Salat, wie der Name schon sagt: knoblauchig. Jedoch nochmal ganz anders als der Bärlauch, irgendwie klarer, frischer und nicht so scharf. Im Mittelalter war sie als arme-Leute-Gewürz bekannt, man findet sie wirklich überall. Wenn ihr sie entdeckt, einfach mal die Blätter zwischen den Händen verreiben, schnuppern und auch mal kosten.

Gekocht schmeckt sie übrigens ganz furchtbar, also lieber lassen. Ansonsten aber sehr empfehlenswert!

Zum Schluss noch nen lieben Veilchengruß!

Mammamia!

Isabelle Hiry

 

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